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@  Richard : (14.08 - 10:47)

Guten Tag. Ich habe bei den Entwicklern nachgefragt, und sie sagten mir, dass das Problem innerhalb weniger Tage behoben sein sollte. Leider liegen mir keine neuen Informationen vor – außer der Tatsache, dass es technische Probleme gab. Bitte nutze nach Möglichkeit PaySafeCard (die man auch online kaufen kann); andernfalls wirst du warten müssen. Mir wurde kein konkretes Datum für die Behebung genannt :(

@  Rage : (14.08 - 10:37)

Moin, wann tut sich denn mal was bei den Zahlungsmethoden?

@  Richard : (03.08 - 16:37)

@Sayu Brasilien ist ein Sonderfall. Dar es dort zu Zahlungsbetrug kam, wurde beschlossen, die Zahlungsoptionen vorübergehend zu entfernen.

@  Sayu : (03.08 - 15:17)

@Richard ja das sehe ich bei dem Brasilien Server ich glaube da kann man nicht mal Diamanten kaufen :D

@  Adrimator : (03.08 - 09:21)

Guten Morgen schönen Start in der neuen Woche :)

@  Richard : (02.08 - 10:36)

Es gab Probleme mit den Zahlungsmethoden, aber wir arbeiten daran, diese zu beheben.

@  Sayu : (01.08 - 16:36)

Oder aber mal will kein Geld mehr verdienen bei Big Bang Empire :lol:

@  Richard : (29.07 - 18:20)

@Adrimator Ja, das ist uns bekannt. Den Entwicklern zufolge sollen die ursprünglichen Zahlungsmethoden (Google Pay, Apple Pay, PayPal, Kreditkarte) bald wieder verfügbar sein. Für BLIK liegen uns keine zeitlichen Angaben vor.

@  Adrimator : (29.07 - 09:20)

@Richard weiß du was mit der Kreditkartenzahlung los ist ? Man kann damit jetzt auch nicht mehr bezahlen nur noch paysafecard :blink:

@  Adrimator : (29.07 - 09:12)

Guten Morgen

@  Adrimator : (24.07 - 13:48)

Schönen Start ins Wochenende :)

@  Richard : (23.07 - 10:12)

Hallo! :wub:

@  Angora : (23.07 - 07:54)

@Adrimator vielen Dank :-)

@  Adrimator : (21.07 - 15:02)

@Richard hallo :)

@  Richard : (21.07 - 06:16)

@Adrimator Guten Morgen! :rolleyes:

@  Adrimator : (21.07 - 06:03)

Guten Morgen

@  Richard : (17.07 - 19:47)

Guten Abend – oder mittlerweile vielleicht schon gute Nacht :rolleyes: Süße Träume!

@  Sayu : (16.07 - 11:30)

Komisch bei mir wurde nix angezeigt aber jetzt xD

@  Adrimator : (16.07 - 10:58)

Gibt es doch Saison sexy Spion

@  Sayu : (16.07 - 10:29)

Gibs keinen Saisonpass mehr ?


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Emma-Lena Gefangene der Lust..ihr Weg in die Prostitution

Sex and Crime

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18 Antworten zu diesem Thema

#1 XxxxxxxxxX

XxxxxxxxxX

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Geschrieben: 22 Oktober 2024 - 10:06

In grateful memory of Emma-Lena. Rest in peace. I will always carry Emma-Lena in my heart❤️.
With love, Igor

Many thanks to the much too early deceased Emma-Lena for this exciting Story, which she wrote while serving her 18-month prison sentence in the woman's prison.

The Story of the prostitute Emma-Lena💘. Rewritten by Igor.

Straftat / Verhaftung / Untersuchungshaft / Anklage / Prozess / Verurteilung

Die rotblonde, sexy, aparte, hübsche allerdings auch sehr lasziv wirkend auftretende und als junge, Anwältin noch unerfahrene Emma-Lena arbeitet, zusammen mit ihrem Verlobten Alexander, in der Kanzlei ihres künftigen Schwiegervaters, Alexander's Vater.
Zu gern fährt sie mit ihrem feuerroten Sportwagen in die Rotlichtbezirke der Stadt, um dort ihre Reizwäsche, die sie fast ständig und gerne unter ihrer Oberbekleidung trägt, in den einschlägigen Boutiquen einzukaufen, in denen vorwiegend Prostituierte mit ihren Zuhältern verkehren.
Emma-Lena genießt dabei jedesmal die neidvollen, konkurrierenden Blicke der Huren und sie wird feucht zwischen ihren langen, schlanken Beinen, wenn ein Zuhälter sie anspricht und ihr anbietet, unter seinem Schutz für ihn anschaffen zu gehen.
In ihrer geheimen Fantasie träumt sie allerdings schon davon, sich als Straßenhure anzubieten. Tagsüber Anwältin und Nachts auf dem Straßenstrich stehen und auf Freier zu warten, der Gedanke reizt Emma-Lena.
Trotzdem hat sie die Angebote der Zuhälter bislang lächelnde abgelehnt.
Während ihres Studiums hatte sie als Escortgirl gejobbt und in der Zeit mehr als 1000 zahlungskräftige Herren begleitet und auch deren noch so außergewöhnlichen Wünsche erfüllt.
Straßenhure oder Escortgirl im gehobenen Segment, dass ist allerdings schon ein feiner Unterschied. Bei ihrem Escortjob hatte sie sich nie als Prostituierte gesehen, obwohl sich sich damals registrieren ließ und den Hurenpass noch heute besitzt. Sie fühlte sich vielmehr als Geliebte auf Zeit.
Diese Escaparden hat sie ihrem Verlobten bislang verschwiegen, aus Angst vor seiner negativen Reaktion.
Allerdings beschleicht Emma-Lena immer mehr die düstere Ahnung, dass ihr künftiger Schwiegervater und Chef etwas über ihre Vergangenheit weiß. Immer wenn er sie allein zu einer Besprechung ruft,
macht er entsprechende Andeutungen und sexistische Äußerungen zu dem Thema.

Dann übernimmt die Kanzlei das Mandat als Verteidigung eines Mannes, dem ein brutaler Bankraub zur Last gelegt wird. Emma-Lena wird von ihrem Verlobten und dessen Vater mit dem Fall als Pflichtverteidigerin betraut. Sie sträubt sich dagegen, kann sich aber nicht gegen ihren Chef und ihrem Verlobten durchsetzen.
Gute Aussichten für eine erfolgreiche Verteidigung des mehrfach vorbestraften Mandanten sieht sie nicht.

Leichtsinnigerweise erliegt Emma-Lena während einer Besprechung, die im Gefängnis stattfindet, dem Charme des charismatischen Beschuldigten, gegen den Untersuchungshaft erlassen worden ist. Sie ist wie hypnotisiert, als er sie verführt und von zart bis knallhart so gut und ausdauernd durchvögelt, dass ihr Hören und Sehen vergeht. Er beschert ihr einen Orgasmus nach dem nächsten. Ihr wohlgeformter Körper bebt und glüht. Sie stöhnt, windet sich, schreit ihre Lust heiser aus ihrer Kehle. Ihre seidenweiche Haut steht in Flammen. Emma-Lena verliert ihren sonst so messerscharfen Verstand. So intensiv hat sie bislang noch keiner ihrer zahlreichen Liebhaber genommen und durchgefickt. Auch Alexander bisher leider nicht.
Völlig außer Kontrolle geraten schmuggelt Emma-Lena einige Tage später eine geladene Pistole, die sie verborgen unter ihren roten Stringtanga mit dem Lauf in ihre Lustspalte geschoben hat, in den Knast und übergibt sie ihrem Mandanten.

Bei einem gescheiterten Fluchtversuch setzt er die Waffe ein und verletzt dabei eine Person schwer.

Emma-Lena wird von dem Schuft verraten und somit der Mittäterschaft beschuldigt. Sie ist entsetzt, als sie in der Kanzlei vor den Augen ihres Verlobten und ihres Chefs verhaftet wird. Handschellen klicken, umschließen ihre zarten Handgelenke und zwingen ihre Arme hinter ihrem Rücken zusammen.
So wird Emma-Lena dem Haftrichter vorgeführt, der gegen sie Untersuchungshaft anordnet und umgehend ihre Einlieferung ins Frauengefängnis verfügt.

Dort wird sie schon erwartet und von einer Justizmitarbeiterin mit folgenden, ironisch klingenden Worten, empfangen: " Hallo Frau Anwältin! Schön, dass ich sie hier begrüßen darf. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in ihrer neuen Suite!"

Emma-Lena schwant nichts Gutes! Wie wird es mit ihr weitergehen? Was erwartet Sie hier im Frauenknast?

Bei ihrer Verhaftung und anschließenden Einlieferung in das Frauengefängnis trug Emma-Lena einen kurzen, knappen, roten Lederrock mit seitlichem Schlitz, eine dünne, fast durchsichtige, cremefarbige Seidenbluse und Ihre sehr nuttig anmutende Unterwäsche. Eine offene, schwarze Büstenhebe, die ihre Titten gekonnte betonte und mehr preisgab als erlaubt. Einen schwarzen, hauchdünnen Tanga sowie eine hellbraune ouverte Strumpfhose mit Naht und Hochferse. Ihre zierlichen Füße steckten in schwarzen High Heels mit 14 cm hohen Stilettoabsätzen.
Sie liebte solche Outfit's, die bestens zu ihrer lasziven Art passen.

So gestylt wurde sie dem Gefängnisarzt zu der routinemäßigen Eingangsuntersuchung vorgeführt. Diese Untersuchung fiel sehr gründlich und äußerst intensiv aus. Ihre sämtlichen Körperöffnungen prüfte der Arzt. Die anschwellende Beule in seiner Hose war nicht zu übersehen.
Natürlich war Emma-Lena gesund und somit volltauglich haftfähig.

Da Emma-Lena sich zunächst in Untersuchungshaft befand, erhielt sie keine Anstaltskleidung und wurde in ihrer persönlichen Kleidung in die Zelle geführt, die sie mit einer weitern Untersuchungsgefangenen teilen muss.

Nur mit ihrem hauchdünnen Tanga bekleidet liegt Emma-Lena auf der unbequemen Pritsche, als die Nacht einsetzt. Die Geräusche, die ungewohnte Atmosphäre, die begehrlichen Blicke ihrer ungepflegten Zellengenossin lassen Emma-Lena nicht zur Ruhe finden.
Gegen Morgen, sie muss leicht eingeschlafen sein, spürt Emma-Lena die fordernden Hände, die Znge, die Lippen ihrer Mitgefangenen auf ihrer seidenweichen Haut. Zunächst stellt sich Emma-Lena schlafend, kann sich aber nicht länger den Liebkosungen entziehen. Sanfte Berührungen ihrer strammen, festen Titten, ihrer Knospen, ihres Rückens, ihres wohlgeformten Knackarsches, ihrer Oberschenkel, ihres Halses lassen Sie feucht werden.

Oh nein! denkt sie und ist über ihre aufsteigende Geilheit, ihre aufflammenden Gefühle entsetzt und beängstigt zugleich. Ihre Erregung steigert sich von Minute zu Minute unter den wissenden Händen ihrer Zellengenossin.

Stöhnend öffnet Emma-Lena ihre Lippen und gewährt der Zunge ihrer Liebhaberin Einlass in ihre Mundhöhle.
Die linke Hand der offenbar lesbischen und sexuell ausgehungerten Mitgefangenen umspannt und knetet Emma-Lena's Po, die rechte Hand findet den Weg , zwischen Emma-Lena's leicht geöffneten Oberschenkel hindurch, zu ihrem Lustgarten.
Der Mittel- und Ringfinger schieben sich sanft in Emma-Lena's wild zuckende, klitschnasse Lustspalte, der Zeigefinger und der kleine Finger massieren, in kreisenden Bewegungen, ihre Schamlippen. Der Daumen findet und verwöhnt ihre gut durchblutete Liebesperle.
Laut stöhnt und kreischt Emma-Lena ihre Lust aus ihrer Kehle. Mit allen Sinnen genießt sie das immer wilder und intensiver werdende Liebesspiel und erlebt heftige Wogen der Lust, die ihren Körper durchfluten und sich in ihrem nassen Schoß sammeln.

Um 6:00 Uhr wird die Zellentür mit lautem Getöse aufgestoßen. Eine Wärterin stürmt herein und beendet abrupt das Liebesspiel zwischen den Beiden.
Na sieh an, die Damen haben sich ja schon bestens miteinander bekannt gemacht, spottet die Wärterin.
Lächelnd reicht sie Emma-Lena ein Badetuch, Duschgel, Zahnpasta und eine Zahnbürste.
Bei ihrer plötzlichen, unerwarteten Verhaftung in den Räumen der Kanzlei hatte Emma-Lena keine Zeit gehabt, irgendwelche Sachen einzupacken.

Emma-Lena schlingt das Badetuch um ihren schlanken Körper, nimmt den Beutel mit den erhaltenen Pflegesachen und folgt der Aufseherin in Richtung Duschraum. Plötzlich drängt die Aufseherin sie in eine Flurnische und drückt sie gegen die kalte Fliesenwand. Ihre linke Hand schnellt vor, umspannt Emma-Lena's Hals, drückt zu und würgt sie. In ihrer rechten Hand führt die Wärterin einen Gummiknüppel mit, den sie unvermittelt brutal zwischen Emma-Lena's Beine schiebt, damit in ihre Lustgrotte eindringt und spaltet.
Von dem vorher erlebten, lesbischen Liebesspiel mit ihrer Zellengenossin ist Emma-Lena noch feucht. Tief taucht der Gummiknüppel in ihr Fötzchen ein und spießt sie auf. Emma-Lena windet sich, stöhnt, wimmert und kreischt schrill auf. Die linke Hand der Wärterin löst sich von Emma-Lena's Hals, gleitet zu ihrem Mund und erstickt ihre Schreie.
Du befolgst künftig all meine Befehle! Sonst wird es dir hier schlecht ergehen, sogar sehr schlecht, du geile Nutte! Mit der feinen Anwältin ist es Schluss, aus und vorbei! raunt ihr die Wärterin bedrohlich ins Ohr.
Langsam zieht sie den Gummiknüppel aus Emma-Lena's Scheide.
Los, geh jetzt duschen, befiehlt sie und ein heftiger Klaps auf Emma-Lena's Knackarsch unterstreicht ihre Forderung.

Emma-Lena ist spät dran und läuft rasch zu dem Gemeinschaftsduschraum. Dort trifft sie auf drei Knastschwestern, . die sie mit bewundernden Pfiffen und Gejohle begrüßen. Wow, endlich mal wieder geiles Frischfleisch, süß die Kleine, hört Emma-Lena. Sie schaut die Damen hochmütig und arrogant an, ohne ein Wort zu erwidern.
Emma-Lena genießt das lauwarme Wasser, das ihren Körper umschmeichelt. Sie schließt sinnlich ihre Augen und kreischt auf. Eiskaltes Wasser trifft sie an ihrer Scham, ihrem Bauch und ihren Titten. Damit du geiles Luder abkühlst, zischt höhnisch eine der drei Frauen. Wir bringen dir noch Demut und Benehmen bei! ergänzt sie.

Rasch trocknet Emma-Lena sich ab. Nackt, nur das Badetuch in ihrer Hand haltend, verläßt sie den Duschraum. Begleitet von gierigen, verlangenden Blicken bringt die Wärterin sie zurück in die Zelle.

Emma-Lena zieht die Kleidung an, mit der sie in die U-Haft eingeliefert worden ist. Auf ihren High Heels tänzelt sie zum Essenssaal. Ab 6:45 Uhr gibt es dort Frühstück. Geduldig reiht sie sich in die Warteschlange ein. Der Kaffee ist eine lauwarme, fad schmeckende Brühe.

Als Untersuchungsgefangene darf Emma-Lena nicht am Gefängnisalltag teilnehmen und wird daher zurück in ihre Zelle gebracht. Die schwere, eiserne Zellentür fällt zu und wird verriegelt. Sie ist eingeschlossen. Pünktlich um 12:00 Uhr öffnet sich die Zellentür. Emma-Lena wird zum Mittagessen abgeholt.
Verwöhnt von edler, guter Kost, schmeckt ihr der wässerige Eintopf überhaupt nicht.
Nach dem Mittagessen erfolgt erneut ihr Zelleneinschluss, bis 16:00 Uhr. Es folgt der obligatorische Hofgang. Danach Abendessen, Freizeit mit Sport- und Spielangebote. Zusammen mit ihrer Zellengenossin wird sie um 22:00 Uhr wieder in ihre Zelle gebracht. Es erfolgt der Einschluss.

So vergehen, neben sexuellen Herausforderungen lesbischer Art, Emma-Lena's Tage hinter Gittern während ihrer Untersuchungshaft.

Nachdem 14 Tage vergangen sind, kündigt die Gefängnisaufseherin einen Besucher für Emma-Lena an. Handschellen klicken und fesseln Emma-Lena's Handgelenke. Nach diesem Prozedere wird sie zu dem eigens dafür vorgesehenen Besprechungsraum geführt.
Freudig hofft Emma-Lena auf den Besuch ihres Verlobten Alexander. Ihre Hoffnung zerplatzt als sie den Besucherraum betritt.
Sie sieht sich einem fettleibigen, schmierig wirkenden Mann ausgesetzt, der auf sie wartet. Seine gierigen Blicke ziehen sie buchstäblich aus, als er sich als ihr Anwalt vorstellt und ihr eröffnet, dass er von ihrem Verlobten beauftragt worden sei sie zu verteidigen. Begeistert ist Emma-Lena nicht davon, erteilt ihm trotzdem ihre Zustimmung zu seinem Mandat.
Er überreicht ihr eine kleine Reisetasche mit Wasch-und Hygieneartikel, die eine Frau so braucht. Außerdem enthält die Tasche ihr knappes schwarzes Lederkleid, ihre pinkfarbige Lederjacke, einige ihrer ouverten, im Schritt offenen Strumpfhosen, Seidenstrümpfe, Strapse, fünf ihrer transparenten Tangas, einen Bademantel, sowie Sportsachen.
Die Sachen stammen allesamt aus Emma-Lena's Wohnung.
Mit großer Geste überreicht der Anwalt ihr zum Schluss einen Brief. Erwartungsvoll hofft sie auf persönliche, aufmunternde Zeilen. Stattdessen wird sie erneut bitter enttäuscht.
Tränen schießen in ihre smaragdgrünen Augen, als sie den Text liest. Er enthält die Kündigung ihrer Tätigkeit für die Kanzlei sowie ein vorwurfsvoller, verletzender Abschiedsgruß, mit dem Alexander ihr Verlöbnis auflöst.

Den Rarschlag, das mitgeschickte Lederkleid bei ihrer bevorstehenden Gerichtsverhandlung zu tragen, liest Emma-Lena mit Verwunderung. Was soll dieser Ratschlag? überlegt sie, wobei das Kleid , neben der Lederjacke, ja sowieso das einzige Oberbekleidungsstück ist, das sie in der Reisetasche findet.

Emma-Lena ist verletzt, wütend und traurig zugleich und ahnt, dass ihr Tagebuch in die Hände ihres Ex-Verlobten Alexander gefallen ist. Dem Tagebuch, dem sie ihre geheimsten Fantasien, ihre Sehnsüchte, ihre devote, masochistische Neigung sowie, dass sie während ihres Studiums einigen Herren als Fetisch-Escortgirl gedient hat, anvertraute. Nur so kann sie sich Alexander's eindeutige Bemerkungen erklären.

Außer verbalen sexistischen Anzüglichkeiten hat der unsympathische Anwalt keine besondere Verteidigungsstrategie zu bieten. Egal denkt Emma-Lena. Als studierte Juristin kann sie sich auch selbst verteidigen. Allerdings wird sie ihre Beteiligung an dem Geschehen nicht leugnen können.

Was Emma-Lena zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen kann ist, dass ihr Ex-Verlobter, ihr Anwalt, ihr Ex-Chef in Absprache mit einigen Bediensteten einer JVA einen perfideren Plan geschmiedet und dazu schon Vorkehrungen getroffen haben.
Emma-Lena's Ahnung sollte sie nicht täuschen. Natürlich war Alexander ihr Tagebuch in seine Hände gefallen, als er in ihre Wohnung durchsuchte. Ihre Tagebucheintragungen haben ihn tief verletzt und wütend gemacht.
Sein Täubchen, wie er Emma-Lena immer nannte, hat ihm ihre Tätigkeit als Escortgirl verschwiegen. Ein Vertrauensbruch! Dazu noch ihre wilde Vögelei mit dem Bankräuber! Ihre unfassbar begangene Straftat!
Nur ihre dem Tagebuch anvertrauten sexuellen Neigungen, die er bislang nur erahnt hat, machen ihn geil und megascharf auf sein Täubchen. Sein Vorhaben ist blanke Rache. Er will Emma-Lena demütigen, erniedrigen, hart bestraft wissen und benutzen wann immer er will. Er hat den Willen und unumstößlichen Plan gefasst, ihren Stolz zu brechen und Emma-Lena zu einer willenlosen Hure abrichten und erziehen zu lassen. Nach seinem Plan wird sie künftig viele Nächte auf dem Straßenstrich stehen um die Wünsche der Freier zu befriedigen.
Über zwei Monate hat Emma-Lena nun schon in der U-Haft verbracht und sich einigermaßen mit den rauen Sitten, die hier im Frauenknast herrschen, arrangiert. Während dieser Zeit hat sie keinen Kontakt zur Außenwelt gehabt, bis der schmierige Anwalt sie aufsucht und ihr die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft übergibt. Darin ist auch der anberaumte Termin der Gerichtsverhandlung genannt.

Am Tag der Verhandlung duscht Emma-Lena ausgiebig, legt Make Up auf, womit sie ihre Augen, Wangen und Lippen sexy betont. Als sie sich ankleiden will, durchfährt sie ein Schreck. Sie stellt entsetzt fest, dass die meisten ihrer Kleidungsstücke nicht mehr vorhanden sind. Die müssen entwendet worden sein, als sie im Duschraum war. Emma-Lena kann ihre Wut darüber nur schwer unterdrücken.
Lediglich ihre High Heels mit den hohen Stilettoabsätzen, eine hellbraune ouverte Strumpfhose mit Naht und Hochferse, sowie das viel zu kurze, knapp geschneiderte und tief dekoltierte Lederkleid sind ihr geblieben.
Sicherlich nicht das angemessene Outfit für ihren bevorstehenden Prozess.
Aber was hat sie für eine andere Wahl?

Kaum hat sie das Lederkleidchen angezogen, öffnet sich die Zellentür und zwei Aufseherinnen. stürzen auf sie zu. Drehen ihre Arme hinter ihrem Rücken zusammen und legen Emma-Lena Handschellen an.
Auf ihren High Heels hat Emma-Lena Mühe dem Tempo der zwei Frauen standzuhalten, die sie zu dem vergitterten Fahrzeug zerren, mit dem sie zum Gerichtsgebäude gebracht wird.

Die eng angelegten Handschellen zwingen immer noch ihre Arme hinter ihrem schmalen Rücken zusammen, als sie aus dem Justizfahrzeug aussteigen muss.

Eine junge, hübsche Anwätin als Angeklagte, das weckte das Interesse der Medien. Ein Blitzlichtgewitter der versammelten Reporterschaft empfängt Emma-Lena vor dem Gerichtsgebäude.
Zwei bullige Herren in Uniform empfangen Emma-Lena, greifen ihre Obersrme, berühren dabei ihre strammen Brüste. Wenig rücksichtsvoll schieben sie die Angrklagte durch die Menschenmenge hindurch in den menschenleeren Flur des Gerichtsgebäudes.
Endlich haben wir mal wieder für die Sicherheit einer geilen, sexy Frau zu sorgen, lacht einer der Uniformierten. Ja, die Süße möchte ich noch gerne näher kennen lernen, ergänzt der andere Wachmann.

In ihrem knappen Lederkleid und den High Heels wirkt Emma-Lena, gefesselt, zwischen den beiden kräftigen Wachmännern, supersexy, versprüht eine erotische Ausstrahlung und vermittelt zugleich ein nuttiges Image.
Ihr bildhübsches Gesicht hat sie etwas zu grell geschminkt. Ihre Augen mit dem verführerischen Blick, ihr sinnlicher Mund mit den vollen, roten Lippen versprechen viel. Viel zu viel!

Einer der Wachmänner schaut auf seine Armbanduhr und bemerkt, dass noch reichlich Zeit bis zur Gerichtverhandlung verbleibt und sagt zu seinem Kollegen: Komm, wir bereiten die Süße noch etwas auf ihre Gerichtsverhandlung vor. Die Kerle drängen Emma-Lena in einen Nebenraum. Der eine Schuft, der eng hinter sie tritt und dessen pochenden Schwanz sie spürt, hält ihr mit seiner großen, linken Hand ihren Mund fest zu. Emma-Lena's Schreie ersticken ungehört. Seine rechte Hand schiebt er unter das Oberteil des Lederkleides, das zu einer engen Korsage verarbeitet ist.
Zärtlich streichelt er zunächst ihre Titten um dann fordernder, wilder und härter zu werden. Abwechselnd spannt er ihre Nippel zwischen seinen Daumen und Zeigefinger unerbittlich ein. Emma-Lena kann sich nicht wehren und ihre Knospen erigieren, werde hart, steif und recken sich steil nach oben auf.
Der zweite Schuft steht vor ihr. Rüde schiebt er den Saum ihres Lederkleides an ihren wohlgeformten Oberschinkeln hinauf, greift ihr hart und fordernd zwischen ihre Beine. Oh super, die feine Dame trägt kein Höschen und ihre Muschi hat sie total glatt rasiert, ist er von ihrem blanken Venushügel begeistert. Brutal bohrt sich sein kräftiger Mittelfinger in ihre Lustgrotte, spaltet sie und verpasst der überraschten Emma-Lena einen perfekten Fingerfick.
Emma-Lena windet sich zwischen Lust und Pein, ihr heißer Körper bebt, glüht und befeuert die Geilheit der Kerle.
Schade, dass uns nicht mehr Zeit bleibt, uns mit dieser eleganten Dame zu beschäftigen. Dann könnten wir es dem geilen Flittchen richtig besorgen, stöhnen die Männer und lassen von Emma-Lena ab.

Dieses brutale Vorgehen hat Emma-Lena völlig überrascht und total aus der Fassung gebracht. Sie ist wie elektrisiert, erregt und megageil. Wie soll ich mich nur auf meinen Prozess konzentrieren? denkt sie sorgenvoll.
Ihre Brustwarzen stehen immer noch erigiert steil aufgerichtet. Die Korsage ihres Lederkleides ist leicht nach unten gerutscht und gibt einen Hauch ihrer Nippel zur Ansicht frei. Feuchtigkeit hat sich in ihrem Schoß gesammelt. Emma-Lena's Puls und ihre Gedanken rasen. Sie fühlt sich ohne Höschen unter dem kurzen, knappen Kleid schutzlos. Durch den Übergriff der Kerle gedemütigt und benutzt, so wird sie in den Gerichtssaal geführt. Ihr Anblick versprüht pure Erotik.

Ein Raunen erobert den Gerichtssaal, als sie auf der Anklagebank Platz nimmt. Dabei rutscht der Saum ihres Lederkleides an ihren Oberschinkeln hinauf.

Nachdem der Richter sie zu ihrer Person befragt und belehrt, die Staatsanwältin die Anklage verlesen hat, bittet Emma-Lena darum, dass ihr die Handfesseln abgenommen werden. Der Richter lehnt diese Bitte aus Sicherheitsbedenken ab. Dadurch bekommt Emma-Lena keine Chance ihr verrutschtes Kleid zu richten.
Sie spürt förmlich die gierigen, brennenden und lüsternden Blicke, die auf ihre Brüste, ihre Beine und zwischen ihre entblößten Oberschenkel treffen.

Emma-Lena hält es in diesem Augenblick für geschickter, den erotischen Übergriff der sie so erregt hat, nicht vorzutragen. Sie zieht es vor zu schweigen.

Frau Anwältin haben sie sich beruflich verändert? Sind sie jetzt im horizontalen Gewerbe aktiv? fragt der Richter provozierend und spielt damit auf Emma-Lena's Outfit und Auftreten vor Gericht an.

Zornig, erregt, wütend und verletzt antwortet sie trotzig: Finden Sie es doch heraus, Herr Vorsitzender!

Dann eröffnet der vorsitzende Richter die Beweisaufnahme. Emma-Lena äußert sich nicht weiter zu der ihr vorgeworfenen Tat und verweist auf das Protokoll ihrer polizeilichen Vernehmung.
Der Richter will allerdings mehr über ihr Motiv erfahren und hakt penetrant nach. Auch hält er ihr die illegale Prostitution während ihres Studiums als Escortgirl vor. Die Informationen entnimmt er aus ihrem Tagebuch, das ihm als Beweisstück vorliegt. Emma-Lena ist tief enttäuscht und entsetzt, dass der Richter, die Geschworenen, die Staatsanwältin sowie ihr Anwalt Einblick in ihr intimes Tagebuch erlangt haben. Nur ihr Ex-Verlobter kann dahinter stecken, das Tagebuch gefunden und an die Staatsanwaltschaft weitergegeben haben. Emma-Lena schweigt zu den Anschuldigungen.

Dann beginnt die Zeugenvernehmung.

Als erster Zeuge wird der Bankräuber aufgerufen, den Emma-Lena ursprünglich verteidigen sollte.
Frech wirft er Emma-Lena einen Luftkuss zu und ruft: Süße, das war ein geiler Fick mit dir und wie herrlich du blasen kannst.
Emma-Lena zeigt darauf keine Reaktion.
Der Richter nimmt die Bemerkung zur Kenntnis und lässt sie ins Protokoll aufnehmen.
Dann sagt er Schuft aus, Emma-Lena sei ihm sexuell hörig gewesen und hätte vor lauter Geilheit seinen Fluchtplan ausgeheckt, ihn dazu ermutigt und die Tatwaffe in den Knast geschmuggelt.
Er hätte ihr dafür auch eine größere Bargeldsumme versprechen müssen. Eine glatte Lüge.

Als weitere Zeugen sagen ihr Ex-Verlobter Alexander und sein Vater aus. Sie belasten Emma-Lena schwer und bezeichnen sie als geldgierig, schwanzgeil und unzuverlässig.

Emma-Lena muss ihre Tränen unterdrücken.

Die Staatsanwältin als Vertreterin der Anklage fasst Emma-Lena's Straftaten zusammen. Illegaler Waffenbesitz, Förderung, Begünstigung und Beihilfe zur Flucht. Zusätzlich, dadurch bedingt, eine Beteiligung an einer schweren, vorsätzlichen Körperverletzung, die Emma-Lena billigend in Kauf genommen hat. Die illegale Prostitution bleibt unberücksichtigt. Sie fordert eine Haftstrafe von 3 Jahren und 9 Monaten. Dazu ein lebenslanges Berufsverbot als Anwältin.
Zu Emma-Lena's Entsetzen schließt sich ihr Anwalt dem geforderten Strafmaß an.

Das Gericht zieht sich zur Beratung zurück. Anschließend verkündet der Richter das gefällte Urteil.

Im Name des Volkes ergeht folgendes Urteil. Die Angeklagte wird zu einer Haftstrafe in Höhe von 3 Jahren und 9 Monaten verurteilt. Die bereits erlittene Untersuchungshaft ist anzurechnen. Eine Aussetzung zur Bewährung ist auszuschließen. Ebenfalls wird ein Berufsverbot von 5 Jahren gegen die Angeklagte verhängt, beginnend nach Verbüßung der Haftstrafe. Eine sofortige Verbringung in die Haftsnstalt wird angeordnet.

Regungslos mit versteinerter Mine nimmt Emma-Lena das Urteil entgegen.

Mit einer gewissen Freude ergreifen die beiden Justizdiener Emma-Lena und führen sie, vorbei an den Zuschauern, Journalisten und Zeugen, ab.
Viel Spaß im Knast, du verfickte Schlampe! raunt ihr im Vorübergehen Alexander zu.
Emma-Lena's Fickerei mit dem Bankräuber hat ihn zutiefst verletzt. Er will sie leiden wissen. Seinen Plan, Emma-Lena zu einer willenlosen Straßenhure zu machen, hat er geschmiedet und ist fest entschlossen, diesen konsequent umzusetzen. Entsprechende Kontakte hat er bereits geknüpft. Nicht zuletzt auch zu Kreisen aus dem Rotlichtmilieu.

Das vergitterte Fahrzeug, mit dem Emma-Lena zurück in die JVA gefahren werden soll, wartet bereits im Hof des Gerichtsgebäudes auf sie.

Unisex Knast

Regungslos sitzt Emma-Lena in dem vergitterten Fahrzeug, das sie zurück zur Haftverbüßung in das Frauengefängnis bringen soll.
Sie ist verzweifelt und traurig. Tränen benetzen ihr bildhübsches Gesicht. Wie in Trance bemerkt sie zunächst nicht, dass sich die Rückfahrt viel länger hin zieht. Langsam versteht sie, dass sie nicht in das Gefängnis gebracht wird, in dem sie ihre Untersuchungshaft verbracht hat.

Sie erschrickt, als der Wagen in die Zufahrt des Gefängnises einbiegt. Aus ihrer Tätigkeit als Anwältin ist ihr der Knast leidlich bekannt. Es ist das umstrittene Gefängnis, in dem neben etwas sechshundert männliche auch sechzig weibliche Strafgefangene einsitzen.
Möderinnen, Mörder, Zuhälter, Zuhälterinnen, Drogendealer, Prostituierte, Sexualstraftäter und sonstige Gewaltverbrecher verbüßen hier ihre langjährigen Haftstrafen.

Zwar sind die Trakte der Männer von denen der Frauen räumlich getrennt, trotzdem ist es in der Vergangenheit immer wieder zu Begegnungen der beiden Geschlechter gekommen. Emma-Lena sind einige Fälle von Vergewaltigungen und Gewaltanwendungen an Frauen, die hier ihre Haftstafe verbüßen müssen, bekannt. So gibt es auch Gerüchte und Vermutungen, dass in diesem Gefängnis Frauen der Prostitution nachgehen. Freiwillig oder gezwungenermaßen? Stichhaltige Beweise konnten bislang nicht ermittelt werden. Emma-Lena kennt diese Situation aus ihrer Tätigkeit als Anwältin und den damit verbundenen Besuchen in dieser JVA.

Das Gefängnistor öffnet sich, damit der Fahrer den Wagen in den Innenhof der JVA steuern kann. Genau neben dem Zaun, der den Hof des Frauentraktes von
dem des Männertraktes trennt, kommt der Wagen zum Stehen. Zwei Justizvollzugsbeamte erwarten Emma-Lena's Ankunft, zerren sie aus dem Fahrzeug und schieben sie, in ihrem gewagten, nuttig wirkendem Outfit, an den Männern vorbei, die auf der anderen Seite des Zaunes stehen und Emma-Lena, deren Arme immer noch hinter ihrem Rücken gefesselt sind, sexhungrig anstarren.

Emma-Lena registriert die eindeutig obszönen Gesten der Kerle und hört deren Pfiffe, Gegröhle und Gestöhne.
Wow, was für einen sexy Leckerbissen bringt ihr denn da! Was für eine geile Schlampe! Schickt die Süße mal zu uns, wir wollen die Kleine ficken! Bald bist du dran, Schätzchen! rufen die rüden Gefangenen ihr zu.

Na klar, ich freue mich auf euch! entgegnet Emma-Lena hochmütig und sieht die Kerle stolz, arrogant und provozierend an.

Nach dem üblichen Aufnahmeprozedere, das Emma-Lena ja schon kennt, bringen sie zwei Aufseher, durch einige Sicherheisschleusen hindurch, in ihre Einzelzelle und nehmen ihr dort die Handfesseln ab.
Die Gefängniskleidung bekommst du morgen, heute ist es zu spät dafür! sind die letzten Worte der Wärter. Die schwere, eiserne Zellentür fällt ins Schloss und wird verriegelt. Emma-Lena ist allein und weggesperrt.

Nach einigen Minuten, die bleiern vergehen, zieht sie ihr Lederkleid und ihre High Heels aus. Nur noch mit ihrer ouverten Strumpfhose bekleidet kauert sie sich auf die harte Pritsche. Innerlich noch aufgewühlt versucht sie zu schlafen, findet aber nur schwerlich ihre Ruhe.

Im Halbschlaf bemerkt Emma-Lena, dass die Zellentür leise geöffnet wird und ein Schatten hinein schlüpft.
Bevor Emma-Lena zur Besinnung kommt, ergreifen sie raue, große Männerhände, reißen sie von der Pritsche, die ihr als Schlafstätte dient und legen sie über sein Knie. Mit harten, festen Hieben versohlt der Kerl ihren Knackarsch. Emma-Lena ist total überrascht und wie erstarrt. Damit hat sie nie und nimmer gerechnet. Sie will um Hilfe rufen, aber ihre Stimme versagt und ihre Schreie ersticken in ihrer Kehle.
Oh nein denkt sie, als die Schläge sie stimmulieren und sich Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen bildet.
Erfreut bemerkt der Kerl, wie in Emma-Lena Lust aufsteigt und beginnt ein dominantes Liebesspiel mit ihr.

Devot unterwürfig gewährt sie ihm all seine Wünsche. Sein großes, steifes Glied drängt sich, zwischen ihren roten, weichen, vollen Lippen hindurch, in ihr Fickmäulchen. Gekonnt spannt sie ihre Lippen um seinen Lustkolben. Ihre geschickte Zunge umspielt seine Eichel. Mit leichten, sanften Bissen traktiert sie seinen Liebesstab. Hingebungsvoll lutscht und saugt sie an seinem Schwanz. Der Mann schiebt dabei seine Luststange unaufhörlich immer tiefer in Emma-Lena's Fickmäulchen und verpasst ihr einen gehörigen, teilweise brutalen Kehlfick, der ihr die Atmung nimmt.
Ruhig atmet Emma-Lena durch ihre Nase weiter und vermeidet einen Würgereiz. Stöhnend spritzt der Kerl in ihrem Mund ab. Emma-Lena bleibt keine andere Wahl und muss seinen salzigen Liebessaft schlucken. Brav leckt sie ihm, wie ein Kätzchen, mit ihrer Zunge seinen Schwanz blitzblank.
Gutes Mädchen lobt er Emma-Lena. Sie erschrickt und erkennt den Kerl. Es ist ihr ehemaliger und letzter Mandant, der Bankräuber.
Gegen den geforderten und erzwungenen Zungenkuss mag Emma-Lena sich nicht mehr zur Wehr setzten.

So schnell wie er über Emma-Lena gekommen ist, verschwindet er wieder. Sie hat nicht bemerkt, dass ein weiterer Mann ihre Zelle betreten hat. Ohne Zögern bemächtigt er sich Emma-Lena's heißen Körper, nachdem er ihr zuvor zwei schallende Backpfeifen verpasst hat.
Stramm fesselt er mit einem rauen Seil ihre Handgelenke zusammen, presst ihre langen Beine auseinander, dringt in ihre Lustgrotte ein und spaltet sie. Hart fickt er Emma-Lena durch. Wild kreisen ihre Gefühle, fahren Achterbahn, aus der sie nicht aussteigen kann.
Kurz bevor er explodiert, zieht er seinen Schwanz aus ihrer Liebesgrotte und spritzt seinen Samen auf ihr lustverzerrtes Gesicht. "Alexander" stöhnt Emma-Lena. Es ist ihr Ex-Verlobter, der sie so brutal durchgebumst hat.
Wortlos lässt er Emma-Lena allein und verlässt eilig ihre Zelle.
Tränenüberströmt bemerkt sie viel zu spät den dritten Mann, der bereits in ihrer Zelle wartet.
Kraftvoll ergreift er ihre linke Hüfte und Schulter, dreht sie auf ihren flachen Bauch und nimmt sie ohne Vorbereitung und unvermittelt anal. Heiser kreischt Emma-Lena auf und windet sich verzweifelt. Gegen den kräftigen Mann hat sie nicht den Hauch einer Chance zur Gegenwehr.
Sein Sperma entläd er auf ihren schmalen Rücken.
Bevor er die Zelle verläßt wirft er Emma-Lena einige Geldscheine zwischen ihre Beine.
Sie erkennt den Mann und versucht ihn anzuspucken. Es ist der Vater ihres Exverlobten und ihr ehemaliger Chef.
Dein Hurenlohn du verfickte Schlampe! Mit diesen Worten verschwindet er aus der Zelle.

Die Zellentür fällt zu und Emma-Lena hört, das sie verriegelt wird. Allein, besudelt, missbraucht und verzweifelt versucht sie das raue Seil von ihren Handgelenken zu lösen. Ihr Busen hebt und senkt sich bei diesem erfolglosen Versuch.

Erschöpft weint sie sich in den Schlaf.

Zuckerbrot & Peitsche

Emma-Lena erwacht erst am späten Vormittag aus ihrem festen Schlaf. Vergeblich versucht sie ihre Gedanken zu ordnen, die sich um ihr nächtliches Erlebnis drehen. Der Bankräuber, ihr Ex-Verlobter, dessen Vater, die Schläge, ihre Wehr- und Hilflosigkeit, die Art und Weise wie ihre drei Körperöffnungen benutzt wurden. Wie konnte das geschehen, wer hat das ermöglicht?
Emma-Lena ist wütend, traurig und gleichzeitig über ihren Zustand entsetzt und bestürzt. Noch immer ist sie durch die erlittene Pein äußerst erregt und feucht zwischen ihren Beinen.
Ihr schöner Körper, ihr langes, gewelltes, rotblondes Haar, ihr hübsches Gesicht, das Laken, ihre ouverte Strumpfhose, alles ist mit Sperma übersäet.

Wieso durfte ich so lange schlafen? Warum wurde ich nicht um 6 Uhr geweckt? Welche Kräfte haben dieses Spiel mit mir geduldet und den Männern den nächtlichen Besuch und Zutritt ermöglicht? Bin ich hier im Knast Freiwild, zur Jagd und im wahrsten Sinn des Wortes zum Absschuß freigegeben?
Überstehe ich überhaupt meine Haftzeit in diesem Knast? Was wird mir noch zustoßen? Wer oder was wird als nächstes auf mich losgelassen? Ein Sexualstraftäter oder ein Mörder? Ein kalter Schauer läuft Emma-Lena über ihren Rücken.
Angst macht sich in ihr breit und schnürt ihre Kehle zu.

Trotz dieser dunklen, angstvollen Gedanken nimmt ihre devote, masochistische Neigung sie gefangen und steigert Emma-Lena's Geilheit. Mit immer noch gefesselten Handgelenken finden ihre Finger den Weg zu ihrer Lustspalte. Wogen der Lust durchfluten ihren Körper und sammeln sich erneut in ihrem Schoß.

Heftig mastubiert Emma-Lena, stöhnt leise, windet sich und kann ihre Lustschreie nicht unterdrücken, als die Zellentür aufgestoßen wird.
Eine im Dienst ergraute Schließerin betritt die Zelle. Ihr folgt ein junger, athletischer, gutaussehender, sportlicher Wärter. Zugleich rollen die Beiden einen Schrank und ein Schminktischchen herein. Gereizt, ihre Nacktheit vergessend, springt Emma-Lena auf. Ihr Herz pocht wild. Ihr Busen bebt, hebt und senkt sich bei jedem Atemzug. Mit leicht gespreizten Beinen steht sie da und bietet den Beiden einen äußerst erotischen Anblick. Ihre feucht schimmernden Schamlippen sowie ihre erigierten Knospen verraten Emma-Lena's Erregung.

Guten Morgen Frau Staranwältin, sie hatten offensichtlich eine angenehme Nacht mit feuchten Träumen! spottet der attraktive Gefängnisaufseher.

Was soll das, was wird das hier? fragt Emma-Lena beherrscht, aber mit strengen, zischenden Unterton.

Setz dich Schätzchen, wir haben den Auftrag, dir ein sehr lukratives Angebot zu unterbreiten! erwiedert die Aufseherin.
Hör gut zu! beginnt sie mit ihren Ausführungen.
Gewisse exclusive, einflussreiche Kreise haben an dir, deinem zweifellos makellosen Körper sowie deinen außergewöhnlichen sexuellen Neigungen großen Gefallen gefunden. Diese Kreise wollen deine besonderen Vorzüge in Anspruch nehmen, dich zudem entsprechend lukrativ vermarkten und weiteren Interessenten zur Verfügung stellen.

Ich soll mich also, wenn ich alles richtig verstehe, für gewisse gesellschaftliche Kreise, prostituieren? resümiert Emma-Lena.?

Du hast eine schnelle Auffassungsgabe meine Liebe! sagt die Aufsehetin mit einem süffisanten Lächeln.

Und wenn ich mich weigere? fragt Emma-Lena.

Sie hat diese Worte noch nicht ganz ausgesprochen, als der junge Aufseher ihre Arme ergreift, sie umdreht, gegen die Zellenwand drückt und drohend sagt: dann wirst du eine äußerst schwierige Zeit hier im Knast erleben. Einige Hiebe mit seinem Gürtel auf Emma-Lena's Po unterstreichen seine Worte.
Unter den schmerzenden Schlägen kreischt Emma-Lena spitz auf.
Ach Süße, dein Lustzentrum hat sich doch längst für den Job entschieden, lacht der Aufseher und streicht mit seinen Fingern über Emma-Lena's feuchtglänzenden Schoß.

Welche Vorteile bekomme ich dafür? Was springt für mich dabei heraus? fragt Emma-Lena und signalisiert damit ihr Interesse.

Das alles erläutert dir mein Kollege, Süße! mit diesen Worten verlässt die ältere Aufseherin die Zelle und überlässt Emma-Lena dem jungen, gut gebauten Aufseher.

Wortlos öffnet er den Schrank und das Schminktischchen. Emma-Lena's Blick fällt auf teures Make Up, edle Parfüme, Bodylotion, Duschzeug, Bürsten und Kämme. Im Schrank befinden sich neben eleganten Abendkleidern, nuttig wirkende Partykleidchen, Miniröcke aus Leder, Latex, Seide und Satin. Sündig verführerische Dessous, Strapse, Nylon- sowie Seidenstrümpfe, offene Büstenheben, ouverte Höschen, ouverte Strumpfhosen mit Naht und Hochferse, hauchdünne, transparente Blusen, knappe Top's, Lederjacken und ein feuerroter Lackledermantel. Dazu halterlose Seidenstrümpfe, Netzstrümpfe, verschiedene High Heels, Overknees, auch Fickstiefel genannt, einen edlen Bademantel, Badetücher, Sportsachen und Hygieneartikel. In einem Kästchen blinkt ihr allerlei Schmuck entgegen.
Ups, alles Sachen, die eine Hure so braucht, denkt Emma-Lena.

Die Sachen gehören dir, dazu wird dir ein wenig Freiheit geschenkt, wenn du anschaffen gehst! schlägt er einen vertraulichen Ton an. Von deinem Liebeslohn erhältst du 10 %. Wenn du gute Umsätze machst und auch spezielle Vorlieben sowie ausgefallene Wünsche der Freier erfüllst, erhältst du bis zu 30 %.
Du wirst sehr viel und gut zu tun bekommen. Etliche Herren sind jetzt schon ganz wild darauf eine Akademikerin zu unterwerfen und zu vögeln. Du bis wunderschön und gebildet. Darin liegt der Reiz für die geilen Böcke.

Was sind das für spezielle, ausgefallene Wünsche und Vorlieben die ich befriedigen muss? fragt Emma-Lena selbstbewußt und wird schon wieder feucht. Der Gedanke daran als Hure zu arbeiten reizt und ängstigt sie zugleich.

Zunächst stehst du auf dem Straßenstrich. Im Industiegebiet Süd ist ein Standplatz für dich reserviert. Wehe du lehnst auch nur einen Freier ab! Das ist dein Einstieg und zugleich deine Bewährungsprobe.
Wenn du dich willig und gut anstellst, wirst du später als Edelhure zum Einsatz kommen, die deinen besonderen Neigungen entsprechen.
Du wirst dich für Fesselspielchen, leichte Würgespielchen und weitere BDSM-Spielarten zur Verfügung stellen müssen. Bei Gang Bangs wirst du als Dreilochstute benutzt und wenn Herren darauf stehen, wirst du auch die Peitsche zu spüren bekommen! Ist seine ehrliche Antwort.

Das sind anspruchsvolle, herausfordernde Aufgaben und Bedingungen! Habe ich eine andere Wahl? fragt Emma-Lena sorgenvoll.

Nein! Sonst wirst du nicht heil aus diesem Knast heraus kommen! Bei diesen Worten löst er Emma-Lena's Fessel. Von seiner dominanten Art hin und her gerissen kann sie sich nicht beherrschen und küsst ihn, als er sich zu ihr beugt. Genußvoll erwiedert er ihre leidenschaftlichen, fordernden Küsse.

Abrupt stößt er Emma-Lena zurück. Nutten küssen nicht! belehrt er sie kühl und abweisend.

Rasch findet sie zu ihrer Contenance zurück und fragt sachlich, obwohl sie in der Vergangenheit schon von einigen Tricks gehört hat: Wie werde ich aus der JVA zum Anschaffen heraus und wieder zurück gebracht?
Vor gar nicht so langer Zeit hatte sie eine junge Strafgefangene vertreten. Sie hatte das gleiche Schicksal erlebt, dass nun auch Emma-Lena erwartet und über verschiedene Methoden berichtet. Der Prozess ging leider aus Mangel an Beweisen und Glaubwürdigkeit der Klägerin verloren. Wer glaubt schon einer Hure!

Das lass gefälligst unsere Sorge sein! bekommt Emma-Lena, mit einem vielsagendem Lächeln, als Antwort.
Gleichzeitig reicht er Emma-Lena ihren Hurenpass mit dem Aliasnamen: Veruschka!

Ihr habt ja an alles gedacht! staunt sie.

Ich begleite dich jetzt zum Duschen! Dann bringe ich dir etwas zu essen und trinken! Mach dich für heute Nacht nuttig und heiß zurecht. Punkt 19:00 Uhr bist du für den Straßenstrich bereit. Dann hole ich dich aus deiner Zelle! Verstanden!? Zu dieser Anweisung bekommt Emma-Lena zusätzlich einen deftigen Klaps auf ihren wohlproportionierten Arsch, der den Befehl eindrucksvoll unterstreicht.

Verstanden! haucht Emma-Lena bereitwillig und gehorsam.

Die gegrillten Putenbrustscheibchen auf dem frischen, knackigen Salat isst Emma-Lena mit Genuss.
Die dazu getrunkenen zwei Gläschen Champagner beflügeln sie.
Sie flirtet fertig mit dem jungen Gefängnisaufseher, während er sie neckisch füttert.
Er beugt sich zu Emma-Lena, greift in ihre Haare, zieht sie zu sich und küsst sie fordernd auf die roten, vollendet geschwungenen Lippen.
Emma-Lena wird schwach, steht in Flammen und will mehr. In ihrem Fötzchen brodelt es und quillt über. Ihre Zungen verschmelzen und tanzen miteinander.

Genauso plötzlich wie er ihr Feuer entfacht hat, stößt er sie grob zurück und entzieht sich ihrer Hingabe.

Spar dir deine Geilheit für deine Freier auf! Mit diesen Worten verlässt er ihre Zelle und lässt Emma-Lena mit ihren Gefühlen allein.

Ihre Gedanken drehen sich im Kreis. Emma-Lena ist verwirrt, irritiert und zögerlich. Was macht der Kerl nur mit mir? fragt sie sich, obwohl sie sich innerlich längst entschieden hat.

Ja, ich werde mich prostituieren! schreit sie ihm nach.

Am Nachmittag wählt sie ihr Outfit für den Straßenstrich aus, auf dem sie heute Nacht stehen und um Freier buhlen wird. Die ouverte, dunkle Netzstrumpfhose die sich im Schritt öffnet sobald sie ihre Beine spreizt, die feuerroten, hochhackigen Fickmichstiefel, den megakurzen, schwarzglänzenden Lederminirock, einen roten, breiten Nietengürtel, der ihre Wespentaille betont, die rote, offene Büstenhebe die ihre Titten perfekt zur Schau stellt sowie die rote Lederjacke. Emma-Lena überlegt kurz, ob sie ein Höschen auswählen soll. Sie entscheidet sich dagegen und verzichtet darauf.
Ihre langen, gewellten, rotblonden Haare stylt sie zu einer wilden Mähne.
Sorgsam legt sie das Make Up auf, betont ihre Wangen mit einem zarten, hellen, rosafarbigen Puder, strichelt ihre Augenbrauen nach. Schminkt ihre Augenlieder mit einem zartvioletten Lidschatten, zieht die Lidstriche mit dem Kajalstift und tuscht ihre langen Winpern. Zum Abschluss umrandet und formt sie ihre vollen Lippen und trägt gekonnt den provokanten, metalicschimmernden, roten Lippenstift 💄 auf. Emma-Lena betrachtet sich im Spiegel und ist zufrieden aber zugleich auch über ihre gelungene Verwandlung von der Anwältin zur Straßenhure besorgt. Werde ich den Kerlen so gefallen und viele Freier haben? überlegt sie noch, als sie den Schmuck anlegt.
Die Zellentür öffnet sich und die ältere Wärterin huscht hinein. Wortlos steht sie hinter ihrer Strafgefangenen und legt Emma-Lena das polierte, gehärtete Stahlhalsband um ihren Hals. Mit einem Klicken verschließt sie es. So ein Halsband kennzeichnet eine geile Frau aus, die damit ihre Kunst der weiblichen Unterwerfung offenbart, weiß Emma-Lena aus Erotikmagazinen.
Schätzchen, damit wir uns gut verstehen, nur ich kann den Verschuß des Halsbandes wieder öffnen. Nur wenn ich es will, kann ich dich davon befreien und frei geben! Zudem befindet sich darin ein Ortungschip, damit du uns nicht verloren gehst und wir dich überall wiederfinden! Also komm nicht auf die dumme Idee zu fliehen! vernimmt Emma-Lena deutlich die mahnenden Worte.
Sie greift Emma-Lena's linke Hand und streift den Ring der "O" auf ihren Mittelfinger. Ein weiteres Symbol, das auf Emma-Lena's devote und masochistische Neigung hinweisen soll.
Zum Schluss legt sie Emma-Lena die, als elegantes Armband gearbeiteten, Handschellen um ihr rechtes Handgelenk an.

Lächelnd betrachtet die Wärterin Emma-Lena und reicht ihr ein weiteres Gläschen Champagner. Perfekt, du wirst die attraktivste Hure auf dem Strich sein! lobt sie Emma-Lena und ist mit ihrem Outfit sehr zufrieden.

Halt dich für deinen Einsatz bereit! befiehlt sie, bevor sie Emma-Lena allein zurück lässt und die Zellentür verschließt.

Angstvoll aber zugleich freudig erregt fiebert Emma-Lena dem Abenteuer und den Dingen entgegen, die sie heute Nacht erleben wird.
Sie ist sich der Risiken und Gefahren bewusst, die auf dem berüchtigten, gefährlichen Straßenstrich im Industriegebiet der Stadt auf sie lauern.

Einmal Hure..💋💄💋..immer Hure!

Pünktlich um 19:00 Uhr betritt der gutaussehende, junge Gefängnisaufseher, mit dem Emma-Lena nun schon den ganzen Täg über immer wieder Kontakt hatte, ihre Zelle. Ohne Umschweife verbindet er der erstaunten Emma-Lena ihre smaragdgrünen Augen mit einer schwarzen Binde. Verändert das Armband zu Handschellen und fesselt sie damit. Wirft sie auf seine starke, breite linke Schulter und trägt sie rasch in die Leichenhalle, in der die in Haft verstorbenen Straftäter aufgebahrt werden.

Süße, du brauchst keine Angst haben! beruhigt er Emma-Lena. Bleib bitte ruhig!
Gewaltsam schiebt er ihr einen Knebel zwischen ihre roten, vollen Lippen und verhindert so Emma-Lena's angstvollen Schreie.
Energisch greifen seine großen Hände die Strafgefangene und legen Emma-Lena in den bereitstehenden Zinksarg. Geübt mit schnellen Griffen verschließt der den Sargdeckel.

Erst jetzt registriert Emma-Lena in welcher Situation sie sich befindet.
Ihr Herz pocht wild, ihr Atem beschleunigt sich, ihre Titten heben und senken sich. Mit aller Kraft drückt sie gegen den Sargdeckel. Sie hat keine Chance ihrem Schicksal zu entgehen. Hilf- und wehrlos ist sie in dem kalten Sarg aus Zink gefangen.
Werde ich wirklich auf dem Straßenstrich landen oder in einem Krematorium? Werde ich wie eine Hexe verbrannt? Begraben die mich bei lebendigem Leib?
Emma-Lena's Gedanken rasen, als sie bemerkt, dass sich der Sarg bewegt und in den Leichenwagen geschoben wird.
Wie geht es mit mir sündiger, straffällig gewordener Schlampe weiter, geht sie mit sich selbst hart zu Gericht, verliert ihre Selbstachtung und macht sich Selbstvorwürfe. Bin ich in eine tödliche Falle getappt?
Emma-Lena hofft angstvoll nicht getötet zu werden und will lieber lebendig auf dem Straßenstrich landen.
In dem engen Sarg, dazu geknebelt, wird die Atemluft für Emma-Lena immer knapper. Panik erfasst sie, als sie hört, wie ein Rolltor geräuschvoll öffnet wird. Der schwarze Leichenwagen stoppt kurz darauf in einer Halle.
Emma-Lena spürt, wie der Sarg, in dem sie gefangen ist, auf den Laufschienen aus dem Leichenwagen gleitet. Wenige Minuten später öffnet sich der Sargdeckel. Mit verbundenen Augen kann sie nicht sehen, dass sich der junge Gefängniswärter lächelnd über sie beugt, spürt aber seine Hände. Galant hebt er sie aus dem Sarg.
Geschafft Täubchen! flüstert er ihr zu.

Emma-Lena ist erleichtert, hatte sie doch mit dem Schlimmsten gerechnet. Lebendig verbrannt oder begraben zu werden.
Zu gerne möchte sie den jungen, attraktiven Mann küssen. Der Knebel in ihrem Mund hindert sie leider daran.
Bestimmend und doch liebevoll greift er Emma-Lena's Arme. Einige Meter müssen wir noch zu deinem neuen Arbeitsplatz, deinem Standplatz auf dem Strich, laufen, zu dem ich dich in den nächsten Monaten regelmäßig bringen werde! flüstert er ich ins Ohr und küsst sie auf ihren Hals und ihre Wange.
Nach wenigen Schritten verlassen Sie die Halle. Kühle Abendluft umgibt Emma-Lena und beruhigt sie. Tief atmet sie die frische Luft ein und saugt sie in ihre Lunge.
Emma-Lena's enger Körperkontakt zu ihrem Wärter bleibt nicht ohne Folgen. Deutlich spürt sie seinen steifen Schwanz, der sie anstupst. Eine leichte Feuchtigkeit erobert ihre Pussy.

Nach einigen Metern erreichen die Beiden Emma-Lena's neuen Arbeitplatz auf dem Straßenstrich. Geschickt öffnet der Wärter ihre Handschellen und formt daraus wieder ein Armband, löst den Knebel, der ihren Mund verschlossen hielt und nimmt ihr die Augenbinde ab.

Ein kräftiger Klaps auf ihren Po überrascht Emma-Lena.

So du geile Frau, nun ab an die Burdsteinkante, du Bordsteinschwalbe! lacht er laut und ermahnt sie drohend: wehe du lehnst auch nur einen Freier ab. Egal wie er aussieht, riecht oder was er von dir verlangt!
Hast du mich verstanden, du Hure?

Der plötzliche schroffe Ton irritiert Emma-Lena und sie erkennt, dass es für sie besser ist, seine Worte zu befolgen.

Ich bin ein ganz braves Mädchen und mache alles was von mir verlangt wird, entgegnet sie neckisch und schaut ihn aufreizend an.
Emma-Lena kennt diesen Straßenstrich und weiß um die Gefahren, die hier auf die Damen des horizontalen Gewerbes warten.
Passt du gut auf mich auf? fragt sie etwas ängstlich.
Nein, ich muss zurück. Aber wir haben einen Aufpasser für dich organisiert. Den wirst du noch früh genug kennen lernen! antwortet er und verabschiedet sich mit einem Handkuss von ihr. Mit gemischten Gefühlen schaut sie ihm hinterher.

Emma-Lena's Abenteuer als Hure auf dem Straßenstrich 👠💄👠💋

Emma-Lena steht erst seit wenigen Minuten mit leicht gespreizten Beinen an der Bordsteinkante und bietet ihren Körper zum Kauf an, als kurz nach 20:00 Uhr der erste Wagen neben ihr stoppt. Der Fahrer fragt nach ihrem Angeboten und äußert seine Wünsche. Zuerst will er Oralsex, dann will er sie vaginal besitzen.
Schnell ist sich Emma-Lena mit ihrem ersten Freier an diesem Abend einig. Sie kassiert ihren ausgehandelten Liebeslohn, steckt die erhaltenen Geldscheine in ihr Handtäschchen und steigt zu ihrem Freier in sein Auto. Eilig fährt er mit ihr in eine dunkle Seitengasse, wo schon zwei Autos parken, in denen die Prostituierten ihre Freier bedienen.
Hart und rücksichtslos benutzt der Kerl Emma-Lena, verpasst ihr einen tiefen Kehlfick und rammelt sie danach noch vaginal durch. Einen Orgasmus spielt sie ihm vor. Heftig spritzt er ab, bevor er Emma-Lena zurück zu ihrem Standplatz fährt.

Emma-Lena in ihrem geilen, nuttigen Outfit, ihrer Top-Figur, ihrem wunderschönen Gesicht, umrahmt von ihren langen, gewellten, rotblonden Haaren zieht die Freier magisch an. Deutlich hebt sie sich, als neues Straßenmädchen auf dem Strich, von ihren Konkurrentinnen aus Süd- und Osteuropa ab. Es ist daher kein Wunder, dass sie die ganze Nacht im Dauereinsatz ist. Ein Freier nach dem anderen wartet auf sie.
Kaum hat sie einen Herrn befriedigt, steht wieder mit leicht gespreizten Beinen und lasziven Posen am Straßenrand, hält schon das nächste Fahrzeug und die Verhandlung mit ihrem Freier beginnt erneut.
Im Takt von 20 Minuten vergeht die Zeit wie im Flug. Bis um 1:00 Uhr hat sie mit vollem Körpereinsatz 13 Herren bedient und zufrieden gemacht. Oral, vaginal und auch anal hat sie sich benutzen lassen. Einige Orgasmen musste sie den Freiern nicht vorspielen!
Emma-Lena schaut auf ihre extravagante, teure Abenduhr. Es ist kurz nach 1:00, Uhr als ein schwarzer SUV neben ihr hält. Der Fahrer steigt aus dem Fahrzeug und geht direkt auf sie zu. Sofort erkennt Emma-Lena um wen es sich bei dem durchtrainierten, charismatischen Mann handelt und ein kalter Schauer durchflutet ihren Körper.
Es ist ein ehemaliger Mandant, der wegen Förderung der Prostitution angeklagt war. Als seine Rechtsanwältin und Verteidigerin hatte sie ihn seinerzeit sehr gut vertreten und den Prozess für ihn gewonnen. Er wurde freigesprochen.
Wortlos packt er Emma-Lena an ihrer Taille, dreht sie hart gegen die kalte, raue Backsteinwand, an der sie zuvor angelehnt stand. Unerbittlich umschließt seine rechte Hand ihren zarten Hals und würgt sie.
Emma-Lena windet sich verzweifelt. Gegen den starken Mann ist sie chancenlos, als er mit der freien linken Hand ihren viel zu kurzen Lederrock hoch schiebt.

Hallo Frau Anwältin. Ich bin hocherfreut, dass wir uns so wiedersehen. Ich wollte schon immer eine geile Akademikerin in meinem Stutenstall haben! spottet er.
Schnell öffnet er seine Hose. Sein großer Penis steht, steil aufgerichtet, bereit. Geschickt und routiniert spreizt er Emma-Lena's langen Beine. Seine große rechte Hand umschließt mit hartem Griff unerbittlich ihren Hals.
Emma-Lena ringt nach Atemluft, als er seinen Würgegriff um ihren Hals lockert und den Reisverschluss ihrer Lederjacke öffnet. Stolz und wohlgeformt, reizvoll durch die offene Büstenhebe betont, präsentiert sich ihr Busen. Prall und keck recken sich ihre Knospen in die Höhe.
Emma-Lena steht mit dem Gesicht zur Backsteinwand gedreht, als er sie von hinten nimmt und seinen Schwanz in ihre Scheide schiebt, sie spaltet und duchstäblich aufspießt. Jeder seiner harten, intensiven Stöße wirft sie nach vorn. Ihre erigierten Nippel scheuern auf und ab an der rauen Backsteinwand entlang.
Lust, Pein und Schmerz vereinen sich. Emma-Lena kann sich nicht mehr beherrschen. Sie stöhnt, wimmert, gurrt, schreit ihre Geilheit heiser aus ihrer Kehle in den Nachthimmel und bettelt flehentlich um mehr.
Der brutale Kerl beschert ihr eine Welle von Orgasmen, die Ihren heißen Körper durchziehen.
Kurz bevor er kommt, zieht er seinen Liebesstab aus Emma-Lena's überquellendem Fötzchen, zwingt sie auf ihre Knie. Drück mit einem Griff ihr Fickmäulchen auf. Sie hat keine Wahl. Sie muss ihn unausweichlich oral bedienen.
Ihre Zunge umspielt seine große Eichel, ihr Köpfchen schnell vor und zurück. Ihre langen Haare streifen seine Lenden. Fest presst sie ihre roten, vollen Lippen um seinen Luststab. Hingebungsvoll und leidenschaftlich lutscht und saugt sie an seinem Penis. Ganz tief und fest steckt sein Monsterschwanz in ihrem Fickmäulchen, verpasst ihr einen Kehlfick und versiegelt ihren Hals.
Für Emma-Lena gibt es kein Entrinnen. Brav schluckt sie Unmengen seines Liebessaftes.
Wie ein Kätzchen leckt sie demütig aber gierig seinen Schwanz blitzblank.

Gut gemacht Hure! lobt er Emma-Lena. Du wirst ab jetzt jede Nacht jeden Freier zuvorkommend befriedigen und wenn ich zu dir komme, dann will ich immer so einen perfekten Service haben! Hast du Hure mich verstanden?

Ja! haucht Emma-Lena mit einem verführerischen Augenaufschlag.

Unsanft nimmt er Emma-Lena ihr Handtäschchen ab, in dem sich neben Kondomen, Schminkutensilien auch ihr Hurenlohn befindet, den sie in dieser Nacht von ihren Freiern kassiert hat. Fleißiges Mädchen! lobt er Emma-Lena, nimmt die Geldscheine an sich und reicht ihr das Handtäschchen zurück.
Wütend schimpft und protestiert sie dagegen.
Willst du Hure, dass ich dir deinen geilen Arsch versohle? ist seine erzürnte Antwort auf ihre Proteste.
Vielleicht will ich genau das! antwortet Emma-Lena hochmütig und schnippisch.

Mit seiner schnellen Reaktion hat Emma-Lena nicht gerechnet. Er zwingt sie über sein linkes Knie und verhaut ihr mit kräftigen Schlägen ihren strammen, wohlgeformten Po.

Gibst du jetzt Ruhe? fragt er bedrohlich. Emma-Lena fügt sich und schreit wütend: Ja !
Okay, was du ab jetzt verdienst darfst du behalten! ergänzt er versöhnlich.

Was passiert mit mir nach meiner Haftentlassung? Was habt ihr noch mit mir vor? will Emma-Lena von ihm wissen.

Du machst dir zu viele Gedanken, denn du sitzt ja noch eine ganze Weile im Knast, Süße! Aber okay, ich verrate dir deine Zukunft. Wir meinen es ja gut mit dir! Wenn du deine Knastzeit überlebst, bringen wir dich danach ins Rotlichtviertel De Wallen nach Amsterdam. Dort schaffst du als Schaufensterhure an. So und nun schwing deinen Arsch wieder an die Bordsteinkante! Erst um 3:00 Uhr ist für dich Feierabend. Dann wirst du abgeholt und zurück in den Frauenknast gebracht. Oder wir legen dich betäubt in eine offene Zelle in den Männertrakt. Dann haben die ausgehungerten Kerle auch mal ihren Spaß! Bis morgen und denk daran: einmal Hure, immer Hure!
Mit diesen Worten steigt er in den SUV. Zügig fährt er davon.

Oh nein denkt Emma-Lena und ihr wird bewusst, dass sie sich nie mehr aus den Fängen dieser mächtigen Zuhältergang befreien kann, die sie nun besitzen, ihr künftiges Leben und ihr Schicksal bestimmen werden.

Nach dieser Begegnung gibt sich Emma-Lena in dieser Nacht noch drei Freiern hin und freut sich, als der junge JVA-Aufseher auftaucht, sie in seine Arme schließt und küsst.
Sei brav! mit diesen Worten legt er ihr die Handschellen an, verbindet ihre smaragdgrünen Augen und führt sie rasch in die Halle, dort wo der Leichenwagen geparkt auf ihren Rücktransport in den Knast wartet.

Unruhig und mit gemischten Gefühlen kann Emma-Lena endlich in den frühen Morgenstunden zur Ruhe finden und einschlafen.

So vergeht Woche um Woche. Nacht für Nacht steht Emma-Lena auf dem berüchtigten Straßenstrich. Ihre Neigungen, gepaart mit Verruchtheit, Wagemut, Risikobereitschaft haben sich unter den Männern herum gesprochen. Sehr schnell ist sie zur begehrten Starnutte mit etlichen Stammfreiern aufgestiegen.

Ausgeliefert

Es ist bereits weit nach Mitternacht, leichter Regen fällt auf den Asphalt. Emma-Lena sehnt sich ihren jungen Gefängniswärter herbei, der sie endlich wieder zurück in den Frauenknast bringen soll, als ein Auto hupend neben ihr stoppt. Schnell wird sie sich mit dem fremden Freier einig und steigt zu ihm in das Auto.
Es soll das letzte Mal für Emma-Lena sein, dass sie zu einem Freier in sein Auto steigt.

Wie mit allen Freiern bisher, endet die Fahrt zum Liebesdienst erneut in der schwach beleuchteten Seitengasse, in der sich zu dieser Zeit kein weiteres Fahrzeug mit Liebesdienerinnen mehr befindet. Emma-Lena ist mit ihrem Freier allein und ihm schutzlos ausgeliefert.
Unaufhaltsam dringt sein steifer Schwanz in ihre Lustspalte ein, spießt sie auf, spaltet und pfählt sie. Emma-Lena ist megafeucht zwischen ihren Beinen, ihre Liebesperle ist prall angeschwollen und gut durchblutet. Liebesnektar quillt aus ihrem Fötzchen. Mit halb geschlossenen Augen genießt sie den harten, intensiven Fick. Emma-Lena steht in Flammen, Orgasmen nehmen ihre Sinne gefangen. Geil und lasziv windet und rekelt sie sich, stöhnt, gurrt wie ein Täubchen und schreit ihre Lust aus ihrer Kehle.
Plötzlich hält der Freier ein raues Seil in seinen Händen. Bevor Emma-Lena reagieren kann, schlingt er es um ihren zarten Hals. Völlig überrascht und entsetzt ist sie nicht in der Lage diesen Angriff abzuwehren.
Unerbittlich zieht er das Seil um ihren Hals stramm zusammen. Emma-Lena befällt panische Angst. Mit weit geöffneten Augen versucht sie sich zu wehren. Gegen den starken, muskulösen Kerl zwischen ihren Beinen und seinem Schwanz, der tief in ihrer Liebesgrotte steckt, hat sie keine Chance sich erfolgreich aus dieser bedrohlichen Lage zu befreien. Hart vögelt er sie weiter durch, zieht dabei das raue Seil immer strammer und fester um ihren Hals zu und nimmt ihr immer mehr die Luft zum Atmen.
Panisch windet sich Emma-Lena. Ihre vergebliche Gegenwehr macht den Freier nur noch geiler.
Emma-Lena's Gedanken rasen. Falle ich einem Lustmörder zum Opfer, oder einem Auftragskiller?
Spielt er mit mir und kennt in seiner Geilheit nicht die Grenzen?

Willst du mich killen, du perverser Kerl? fragt sie mit schwacher Stimme.

Nein, du Anwaltsschlampe! Ich habe etwas viel besseres mit dir vor! Erkennst du mich nicht wieder? flüstert er ihr verbittert in ihr Ohr.
Schlagartig erinnert sich Emma-Lena an ihn und wer er ist.

Vor einigen Monaten hatte sie einen vermeidlichen Mädchenhändler verteidigt. Von seiner Unschuld war sie dabei nicht überzeugt, hatte ihn bei seinem Prozess trotzdem geschickt und erfolgreich verteidigt. Ihr Klient wurde freigesprochen.
Der Kerl, der sie jetzt zu erdrosseln droht, ist der Ehemann einer jungen, attraktiven Frau, die ins Rotlichtmilieu geraten war und bislang spurlos verschwunden ist. Die Anklage warf ihrem Klienten vor, die junge Prostituierte verschleppt und ins Ausland verkauft zu haben. Die Suche nach ihr blieb bislang erfolglos und wurde zwischenzeitlich eingestellt.

Du hast es geschafft, dass der Mädchenhändler freigesprochen wurde und trägst die Schuld daran, dass ich meine süße Frau nicht wiedergesehen habe! Du Anwaltshure! zischte er Emma-Lena wütend an und zieht das Seil noch fester um ihren Hals zu.

Emma-Lena's Puls rast, ihr Herz pocht wild. Ihr junges Leben rast vor ihrem geistigen Auge vorbei, als sie einen Stich in ihren linken Oberschenkel verspürt. Eine bleiernde Ohnmacht überwältigt sie und nimmt Emma-Lena gefangen.
Der Freier hat ihr ein schnell wirkendes Betäubungsmittel injiziert.

Ein eiskalter Wasserstrahl trifft auf Emma-Lena's blanken Venushügel, bahnt sich den Weg über ihren Bauch zu ihren Titten und holt sie aus der Ohnmacht zurück in die Wirklichkeit.
Ihre Handgelenke sind eng aneinander gefesselt. Das raue Seil scheuert auf ihrer zarten Haut. Ihre Arme sind über ihren Kopf stramm nach oben gezogen. Das festgespannte Seil ist durch eine stabile Oese geführt, die fest an der Hallendecke verankert ist und ihren schlanken Körper zur Decke streckt. Nur mit ihren Fußspitzen kann Emma-Lena den Betonfußboden knapp berühren.
Außer ihrer ouverten Strumpfhose und ihren roten Overknees ist sie splitternackt.

Du verdorbene Schlampe steckst mit dem Mädchenhändler unter einer Decke! Darum wirst du das gleiche Schicksal wie meine verschwundene Frau erleben! schreit der Entführer Emma-Lena mit wutverzerrter Stimme an.
Meine Herren treten Sie näher, fordert er die fünf anwesenden Frauenhändler verschiedener Nationalitäten auf.
Viel Zeit und Anstrengungen hattet er zuvor investiert, um die Kontakte zu den Frauenhändlern herzustellen, aufzubauen und deren Vertrauen zu gewinnen.
Gentlemen, prüfen Sie gern genau die feilgebotene Ware! So eine bildhübsche, schwanzgeile und zugleich gebildete Hure mit excellenten Manieren wird selten zur Versteigerung angeboten! Zudem ist sie devot und masochistisch veranlagt! preist er Emma-Lena an.
Große, raue, grobe Hände berühren ihre seidenweiche, makellose Haut, zerwühlen ihre rotblonden Haare, kneten ihre strammen Titten, spielen an ihren rosigen Nippel, öffnen gewaltsam ihr Fickmäulchen, prüfen ihre schneeweißen Zähne, spalten ihre Schamlippen und erforschen ihre Liebesgrotte. Dicke Finger bohren sich brutal in ihr Poloch und dehnen es.
Emma-Lena versucht den prüfenden Händen auszuweichen. Dreht und wendet sich hin und her. Damit bietet sie den Herren unfreiwillig eine erotische Show. Ihre Bemühungen verlaufen chancenlos.

Trotz dieser erniedrigenden Pein nehmen sie ihre speziellen Neigungen gefangen. Eine schimmernde Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen verrät den Herren ihre Erregung.
Wow, schauen sie genau hin meine Herren, offensichtlich gefällt der feinen Dame was sie mit ihr anstellen! Diese besondere Veranlagung erhöht selbstverständlich das Mindestgebot für diese herrliche, einmalige Hure! Ich bitte nunmehr um ihre Angebote, meine verehrten Herren! hört Emma-Lena ihren Entführer rufen.
Verträgt die Hure auch die Peitsche? will der orientalische Frauenhändler wissen.
Sie bettelt geradezu darum regelmäßig ausgepeitscht zu werden! Sie werden dabei viel Freude mit ihr haben! bekommt er zur Antwort.
Die Versteigerung beginnt und nimmt einen rasanten Verlauf an. Die Händler überbieten sich. Immer höher steigen die Gebote für dieses geile Weibstück. Jeder der anwesenden Händler will sie für seine Zwecke ersteigern.
Emma-Lena vergisst für eine Weile ihre bedrohliche, gefährliche Situation in der sie sich befindet.
Das Feilschen um ihren Körper erregt sie derart und steigert ihre Feuchtigkeit.
Ein stolzes Gefühl macht sich in ihrer Brust breit. Nie hätte sie damit gerechnet, dass sie den Händlern
dermaßen hohe Preise wert ist.

Der junge Wärter, der Emma-Lena auch in dieser Nacht zum Straßenstrich gefahren hat, sucht verzweifelt nach seiner aparten Gefangenen. Um 2:00 Uhr sollte er sie abholen und zurück in den Frauenknast bringen.
Seit über 4 Stunden ist sie nunmehr verschwunden. Der Ortungschip, der in ihrem Halsband eingearbeitet ist, konnte ihn bislang auch nicht auf ihre Spur führen. Hektisch telefoniert er.

Emma-Lena befindet sich nach wie vor gefesselt in ihrer bedrohlichen Situation. Sie macht sich Gedanken über ihr künftiges Schicksal. Was und wer erwartet sie?

Der orientalische Unterhändler und Handlanger eines sogenannten Prinzen hat das höchste Angebot für Emma-Lena abgegeben und sie ersteigert. Er öffnet den mitgeführten Geldkoffer und übergibt die Kaufsumme an den hasserfüllten, verbitterten Kerl, der Emma-Lena gevögelt, fast erdrosselt, betäubt, entführt, gefesselt und verkauft hat.

Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse, die Emma-Lena nur gebannt aber tatenlos verfolgen kann.
Neun durchtrainierte Kerle der Zuhältergang und ihr junger Wärter stürmen die Lagerhalle des stillgelegten Werksgeländes, in der Emma-Lena gefangen gehalten wird. Natürlich will die Zuhältergang ihr Eigentum zurück haben. Das ist ihr Ziel. Blitzschnell überwältigen sie die völlig überraschten Frauenhändler sowie Emma-Lena's Entführer, die kaum Gegenwehr leisten können. Die parat liegende Kaufsumme des orientalischen Händlers nimmt eines der Gangmitglieder an sich.
Erleichtert stürmt der JVA-Wärter zu Emma-Lena, befreit sie aus ihrer Fesselung, geschwind trägt er sie aus der Halle zu dem bereitstehenden Leichenwagen. Behutsam legt er sie in den Sarg und verschließt den Deckel.
So wie bisher bringt er seine wertvolle Gefangene im hohen Tempo zurück in den Knast.
Sanft legt er sie in ihrer Zelle auf der Bettpritsche ab. Er kann sich nicht beherrschen und küsst Emma-Lena auf ihre Lippen. Süße, ruh dich jetzt erst einmal von deinen Strapazen aus. Später komme ich noch einmal zu dir zurück! flüstert er ihr zu.
Verführerisch und dankbar schaut ihn Emma-Lena lächelnd an. Danke! haucht sie.

Was für eine wunderschöne, aparte, geile, zarte und dennoch starke Frau denkt er und ist froh, dass der Ortungschip doch noch funktioniert und ihm den Weg zu seiner Strafgefangenen angezeigt hat.
Immer klarer wird er sich über seine Gefühle für die hübsche Inhaftierte.

Er hat sich Hals über Kopf in Emma-Lena verliebt.

Emma-Lena ist total erschöpft und schläft tief und fest ein.

Geräuschvoll wird die Zellentür geöffnet und Emma-Lena erwacht. Es ist Mittagszeit als die im Dienst ergraute Schließerin die Zelle betritt. In ihren Händen hält sie ein Tabelett mit Obst, Gemüse und ein Steak.
Du hast sicher Hunger! sagt sie und reicht Emma-Lena die Speisen.
Stumm nickend stimmt Emma-Lena ihr zu und isst mit Genuss die Speisen.

Heute Nachmittag kommt der Gefängnisarzt zu dir um deine Verletzungen zu behandeln. Besonders die Würgemale an deinem Hals will er sich ansehen! teilt ihr die Aufseherin bestimmend mit und verlässt die Zelle.
Gute Erinnerungen an den schroffen Arzt hat Emma-Lena nicht.

Um Punkt 15:00 Uhr öffnet sich heute ein zweites Mal die Zellentür und der junge, gutaussehende, sportliche JVA-Wärter tritt ein. Er bringt seiner Gefangenen eine Tasse mit heißen, aromatisch duftenden Kaffee.

Danke, dass du mich heute Nacht gefunden und gerettet hast! strahlt Emma-Lena ihn an.
Ich hätte dich sonst sehr vermisst! antwortet er charmant.
Emma-Lena schlingt ihre Arme um seinen Nacken, zieht ihn zu sich heran und küsst ihn voller Hingabe und Leidenschaft.
Bitte fick mich! flüstert sie ihm verführerisch zu, als er ihre Küsse erwiedert.

Süße, zu gerne würde ich dich ficken und verwöhnen. Aber nicht hier in deiner Zelle. Wir sind uns schon viel zu nahe gekommen. Es ist jammerschade, dass wir uns hier unter diesen unglücklichen Umständen begegnet sind! entgegnet er mit trauriger Stimme und weist sie ab.

Enttäuscht säufzt Emma-Lena leise auf. Ein paar Tränchen kullern über ihr apartes Gesicht.

Mit lautem Getöse wird die Zellentür aufgerissen und der Gefängnisarzt stürmt herein.
Raus hier! schnautzt er den Aufseher an.
Stellen sie sich hier her! kommandiert er Emma-Lena und beordert sie neben das Schminktischchen.
Eilig schaut er sich ihre, durch das raue Strick, aufgescheuerten Handgelenke an.
Das heilt in einigen Tagen von ganz allein! knurrt er.
Die Würgemale an ihrem Hals betrachtet er genauer. Nochmal Glück gehabt! resümiert er. Kühlen! ordnet er an.
Beugen sie sich über den Tisch und spreizen ihre Beine! befiehlt er und Emma-Lena befolgt sein Verlangen.
Sehr genau und intensiv untersucht er ihre Scheide und ihren After.
Sie sind weiterhin haftfähig und können auch ihrem Gewerbe nachgehen! urteilt er. Einmal Hure, immer Hure!
ruft er Emma-Lena im Hinauseilen zu und grinst sie dabei unverschämt an. Die angeschwollene Beule in seiner Hose kann er nicht verbergen.

Nach einem Tag Pause betritt die ergraute Wärterin Emma-Lena's enge Zelle.

Mach dich hübsch und sexy zurecht. Du wirst heute Nacht um 22:00 Uhr von ausgesuchten, gut betuchten, prominenten Herren erwartet.
Zu einem ganz besonderen Vergnügen, das in einer einsam gelegenen, luxuriösen Jagdhütte stattfinden wird! fordert sie die Strafgefangene auf.
Welches Vergnügen erwartet mich? Werde ich wie ein Rehlein gejagt und soll ich etwa dazu noch erlegt werden? fragt Emma-Lena schnippisch und zugleich leicht erregt.

Gang Bang mit Folgen

Ja, so kann man es beschreiben, mein Rehlein! entgegnet die Wärterin mit einem breiten Grinsen.
Ein Gang Bang mit dreizehn potenten Promi's erwartet dich. Die Herren sind schon alle gespannt, wild und heiß auf dich. Streng dich also an und enttäusche niemand. Ich will keine Klagen hören! ermahnt sie Emma-Lena.
Damit du die Herren nicht erkennst und hinterher nicht weißt, wer dich alles durchgefickt hat, müssen wir dir leider deine wunderschönen Augen verbinden und dich fesseln.
Mach dich verführerisch zurecht! Zieh das knappe, tief dekoltierte, rote Partykleidchen an. Drunter trägst du den roten Strapsgürtel aus dem weichen Leder, den knapp geschnittenen, roten, ouverten Leder-Tanga, die hellbraunen Seidenstrümpfe mit Naht und Hochferse, dazu die ebenfalls rote, offene Büstenhebe aus Leder! Sonst nichts!
Dazu ziehst du die schwarzglänzenden Riemchen-High Heels mit den 16 cm hohen Stilettoabsätzen an.
Schmink dich verführerisch und frisier deine Haare wild zur Löwenmähne! Verstanden?
Um 20:30 Uhr holen wir dich aus deiner Zelle ab. Sei pünktlich fertig! Sonst...! droht sie der Strafgefangenen.
Wir bringen dich dann zur Jagdhütte und übergeben dich in die Hände der Gentlemen!

Ja ich habe verstanden! haucht Emma-Lena erstaunt, erfreut und erregt über das sich ihr bietende Abenteuer.
Dann gehe ich heute Nacht nicht auf den Straßenstrich anschaffen? fragt sie verwundert nach.

Nein Süße, heute Nacht wirst du zu einer Edelhure aufsteigen und uns künftig mehr einbringen! lacht die Wärterin laut.
Dusch dich vorher ausgiebig und vergiss nicht, das erotisierende Parfüm aufzulegen, damit du den Herren gefällst und sie dich mit großem Vergnügen durchficken und dich auch als Dreilochstute benutzen werden!
erteilt sie weitere Anweisungen.
Bitte sagen sie, werde ich auch ausgepeitscht? fragt Emma-Lena etwas ängstlich.

Mag sein, wenn die Herren daran Lust und Spaß empfinden! Mit diesen Worten lässt die Wärterin die Strafgefangene allein.

In ihren erotischen, wilden Träumen und Fantasien hat Emma-Lena sich schon oft gewünscht, als hilfloses Sexualobjekt einer wilden Horde potenter Kerle ausgeliefert zu sein. Von Ihnen gefesselt, gepeitscht, gefickt und gedemütigt zu werden. Der Gedanke und die Vorstellung daran, in wenigen Stunden das Sexobjekt jeglicher Begierden zu sein, erregt und ängstigt sie zugleich.

Wie ihr befohlen, macht sich Emma-Lena verführerisch zurecht.
Sie ist gerade mit ihrem Styling fertig, als pünktlich um 20:30 Uhr die Zellentür aufgeschlossen wird. Der Aufseher, den sie aus aus der Gefängniswerkstatt kennt, betritt mit festen Schritten ihre Zelle.
Ohne Zeit zu verlieren, verbindet er ihre Augen mit einem schwarzen Satinschal. Ohne ein einziges Wort zu sprechen, greift er Emma-Lena in den Nacken, drückt sie über das Schminktischchen, schiebt ihren Ledertanga in ihre Leiste, fingert sie und führt das Vibroei mit der Funkfernbedienung in Emma-Lena's Scheide ein. Völlig überrascht lässt Emma-Lena den Angriff über sich ergehen. Sie ist noch zu sehr enttäuscht, da sie den jungen, gutaussehenden Wärter erwartet hat. Dann verläuft alles sehr rasant und die Strafgefangene wird auf die gleiche Art und Weise, wie bereits in der Vergangenheit, aus dem Frauenknast geschmuggelt.
Der Leichenwagen mit dem Sarg, in dem Emma-Lena wie auch zuvor liegt und transportiert wird, hat soeben das Gefängnistor passiert, als der Fahrer die Funkfernbedienung des Vibroei's betätigt.
Wohlige Schauer durchfluten Emma-Lena's Körper, sammeln sich zu einem Feuerwerk der Lust in ihrem Schoß.
Die Enge des Sarges der sie gefangen hält, das ständig zunehmende Vibrieren in ihrer Scheide, Emma-Lena windet sich lustvoll, will ihre Schenkel öffnen. Die Sargwände verhindern dieses Vorhaben. Emma-Lena schreit, wimmert, stöhnt, trommelt mit ihren Händen gegen den Sargdeckel. Sie kann ihrer Lustfolter nicht entkommen. In ihrem heißen Körper brodelt es. Ein Orgasmus peitscht sie zu dem Nächsten.

Emma-Lena stirbt tausend kleiner Tode, die nur eine dazu bereitwillige Frau erleben darf.

Es ist eine Stunde vergangen, als der Wagen mit seiner süßen Fracht auf den Waldweg einbiegt, der zu der einsamen Jagdhütte führt. Emma-Lena hört, wie der Kies unter den Reifen knirscht. Zwischen ihren Beinen ist sie klitschnass. Ihr Liebesnektar ist aus ihrer Lustspalte heraus gelaufen und hat sich feuchtschimmernd an ihren spitzenbesetzten Seidenstrümpfen gesammelt.
Eilig befreit der Fahrer seine Fracht aus dem Sarg, drückt ihre Beine auseinander und fingert das Vibroei aus ihrem Lustgarten. Ihre Augen sind weiterhin verbunden und nehmen ihr den Blick, als er sie unsanft zur Jagdhütte führt. Rüde stößt er sie durch die geöffnete Tür ins Innere der Hütte.

Ein anerkennendes Raunen, bewundernde Pfiffe und Applaus empfangen Emma-Lena.

Meine geehrten Herren, ich wünsche Ihnen im Namen der Organisation viel Spaß mit dieser schwanzgeilen, willigen und devoten Hure. Sie gehört diese Nacht ihnen allein. Machen sie mit ihr was ihnen beliebt! mit diesen Worten verabschiedet sich der Fahrer und überlässt Emma-Lena schutzlos der Herrengesellschaft.

Super, wow, was für ein geiler, erotischer Leckerbissen der uns serviert wird. Die Dame kann es garnicht abwarten bis wir sie benutzen und durchficken! hört sie eine Stimme, die ihr vertraut erscheint.
Der Kerl deutet bei seinen Worten auf Emma-Lena's Lustzentrum.

Los du Hure, zieh dich langsam aus und biete uns eine erotische Striptease-Show. Mach schon! fordert eine andere Stimme im Befehlston.

Emma-Lena gehorcht. Lasziv und aufreizend tanzt sie zu der Musik die ertönt. Gekonnt betont streift sie das rote Partykleidchen von ihren Schultern, lässt es zu Boden gleiten. Grazil öffnet sie die Büstenhebe, streift sie von ihren strammen Titten und wirbelt das Lederteil über ihren Kopf. Apart hüftkreisend zieht sie den roten Ledertanga aus. Sie wagt nicht ihre Augenbinde abzulegen, als sie das giftige Zischen in ihrem Rücken wahrnimmt. Schmatzend beißt sich die raue, lederne Schlagschnur einer Bullwhip in die Haut ihres Po's.
Schmerzverzerrt kreischt Emma-Lena auf. Schon trifft sie der nächste giftige Peitschenhieb. Sie verliert auf ihren High Heels den Halt, als ein dritter Peitschenhieb zwischen ihren leicht gespreizten Beinen leckt. Starke Männerarme fangen die Strafgefangene auf. Ihre malträtierte Haut schwillt an, brennt und schmerzt. Überdeutlich zeichnen sich die anschwellenden Striemen auf ihrer zarten, samtweichen Haut ab. Emma-Lena steht in einem Flammenmeer.

Die übrigen anwesenden Herren sind begeistert und spenden tosenden Applaus.

Ohne langes Vorspiel fickt ein Herr, dieser besseren, feinen Gesellschaft, nach dem anderen Emma-Lena rücksichtslos durch und benutzt sie zu seinem Vergnügen. Einige länger, andere spritzen schon nach kurzer Zeit in und auf ihr ab. Ihr schöner Körper ist von Sperma übersäet. Ihre Orgasmen hat sie den Herren bislang gekonnt vorgespielt. Alle anwesenden Herren genießen in dieser turbulenten Nacht Emma-Lena's Reize sowie ihre Liebesfähigkeiten. Dazu fließt reichlich Alkohol in Strömen. Immer wieder und hemmungsloser fallen die angetrunkenen Herren über sie her. Zwei Herren, mit aufkeimenden Potenzschwierigkeiten, greifen zu der bereitliegenden ledernen Reitpeitsche, die sonst im Dressursport ihren Einsatz findet. Es bereitet ihnen sichtlich großen Spaß Emma-Lena zu peitschen und geilen sich an ihrem Stöhnen und Kreischen auf.

Die wilden, sexhungrigen, teilweise perversen Herren gönnen Emma-Lena eine kurze Verschnaufpause. Einer der Herren reicht ihr ein Glas Champagner. Genussvoll trinkt sie es in kleinen Schlückchen aus. Der Satinschal nimmt ihr immer noch die Sicht. Sie will ihn auch garnicht entfernen, obwohl sie die Gelegenheit dazu hätte. Emma-Lena hat etwas Furcht davor, den Herren direkt in die Augen sehen zu müssen. Sicherlich würde sie dann den einen oder anderen Teilnehmer dieser Herrengesellschaft erkennen.

Ahnungslos steht sie, umringt von den aufgegeilten Herren, in der Mitte der Jagdhütte, ohne zu wissen, was in den nächsten Stunden mit ihr geschehen wird.

Völlig überraschend und unvorbereitet für Emma-Lena greifen kräftige Hände nach ihr. Drücken ihre Arme rücklings zusammen. Mit groben, rauen Seilen fesseln die Schufte ihre Hand- und Armgelenke fest und sehr stramm zusammen. Verzweifelt wehrt sich Emma-Lena. Die Kerle lassen ihr nicht den Hauch einer Chance.
Unter Emma-Lena's Protest zerren die starken Kerle sie zu einem Stuhl, auf dem einer der Herrengesellschaft schon Platz genommen hat. Seine Lustlanze ragt ihr steif, hart und groß entgegen.
Ohne Chance zu entrinnen, drücken die Kerle Emma-Lena auf seinen Schoß. Rücksichtslos spießt er sie auf, nimmt sie anal. Vor Schmerz und zugleich Lust kreischt sie laut auf.
Ein zweiter Herr baut sich vor ihr auf, unsanft spreizt er ihre Beine und dringt mit einem kräftigen Stoß in ihre feuchte Lustspalte ein.
Schnell finden die Herren ihren gemeinsamen Rythmus. Katapultieren Emma-Lena wie einen Spielball vor und zurück. Ihr Becken streckt und fliegt den Schwänzen abwechselnd entgegen. Ihre Titten wippen
dazu aufreizend und ihre langen, rotblonden Haare fliegen hin und her.

Die ringsum stehenden Herren klatschen und grölen begeistert. Ihre Anfeuerungsrufe sind laut und unüberhörbar.

Der Mann in ihrem Rücken, der Emma-Lena unerbittlich hart anal durchvögelt, greift an ihr Kinn und dreht ihren Kopf nach links. Ein weiterer Herr gesellt sich zu dem Geschehen. Mach dein Fickmäulchen auf, du Schlampe fordert sie eine bekannte Stimme auf.

Erschrocken fragt Emma-Lena: Alexander?

Als Antwort erhält sie zwei gezielt ausgeführte Backpfeifen und bemerkt, dass der Schläger Handschuhe trägt.
Emma-Lena hat keine Wahl und gehorcht.
Der dicke, fette Schwanz bahnt sich seinen Weg und drängt sich, zwischen ihren roten, vollen, geschwungenen Lippen hindurch, in ihre Mundhöhle. Immer weiter und tiefer, bis er ihre Kehle verschließt und ihr einen gehörigen Kehlfick beschert.

Im Gleichtakt bewegen die drei Herren ihre Lustkolben in Emma-Lena's Körperöffnungen. Heiser stöhnt sie vor Geilheit. Orgasmen flammen wie Blitzeinschlägen auf, durchströmen ihren Körper.

Emma-Lena windet sich vor Lust, als sie das Leder der Handschuhe spürt. Kräftige Hände legen sich um ihren zarten Hals.

Emma-Lena du Hure, du geile, verfickte Dreilochschlampe! hört sie die ihr vertraute Stimme bedrohlich voller Wut und Zorn sagen.

Wie im Rausch legen sich die Hände immer strammer, unnachgiebiger und fester um ihren Hals. Emma-Lena hat keine Chance dem Würgegriff zu entkommen oder Gegenwehr zu leisten. Zu fest ist sie zwischen den drei Kerlen verkeilt. Sie hofft inständig, dass ein Würgespielchen mit ihr veranstaltet wird, das gleich beendet wird und sie wieder frei atmen kann. Zu ihrem Entsetzen lassen die würgenden Hände nicht von ihrem Hals ab. Unerbittlich drücken die Hände immer fester zu.
Die Strafgefangene, zur Hure gemachte Emma-Lena, will laut ein letztes Gebet sprechen. Der Schwanz in ihrem Fickmäulchen hindert sie daran.

Emma-Lena ringt vergeblich nach Luft zum Atmen, transpiriert, Ihr Herz pocht wild, ihr Puls überschlägt sich.
Eine tiefe Ohnmacht raubt ihr Bewustsein, nimmt Emma-Lena gefangen. Rasend schnell zieht ihr junges Leben, wie in einem Film, vor ihrem geistigen Auge vorüber.
In Lichtgeschwindigkeit rast Emma-Lena auf ein grelles, gleißendhelles Licht am Ende eines Tunnels zu.....!

Die Schufte spritzen in alle drei Körperöffnungen gleichzeitig ab, ziehen ihre Luststangen aus Emma-Lena's benutzten, leblosen Körper und lassen ihn zu Boden gleiten.

Achtlos, ohne sich weiter um Emma-Lena zu kümmern, verlassen die feinen, besseren Herren eilig die einsam gelegene Jagdhütte.

"................................................."

Emma-Lena's Story was supplemented and rewritten by Igor.

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Bearbeitet von XxxxxxxxxX, 08 Juni 2026 - 12:52,

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#2 Felix

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Geschrieben: 01 November 2024 - 12:54

Gern würde ich Emma-Lena kaufen, erziehen, hart durch Vögel und auf den Strich schicken  

 

Ihre Geschichte was sie verfasst hat gefällt mir sehr das hast du sehr gut gemacht Emma-Lena 


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#3 XxxxxxxxxX

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Geschrieben: 01 November 2024 - 13:35

xThank you
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#4 Felix

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Geschrieben: 01 November 2024 - 14:20

dann komme mal zu mit meine gegehrte sexsklavin damit ihr dir zeigen kann was sich gehört 


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#5 XxxxxxxxxX

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Geschrieben: 01 November 2024 - 15:12

Wow...oooh

#6 Felix

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Geschrieben: 03 November 2024 - 09:16

wow das eien sehr geile fortsetzung von dir Emma-Lena bis schon auf die fortsetzung gespannt 


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#7 XxxxxxxxxX

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Geschrieben: 03 November 2024 - 20:08

X. Dankeschön

#8 Felix

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Geschrieben: 05 November 2024 - 16:22

Wieder eine gelungene Fortsetzung von dir Emma-Lena


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#9 XxxxxxxxxX

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Geschrieben: 05 November 2024 - 16:23

Vielen Dank

#10 Foolproof

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Geschrieben: 05 November 2024 - 20:42

Ich bin begeistert, kompliment  :)


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#11 XxxxxxxxxX

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Geschrieben: 05 November 2024 - 21:01

Danke für Kompliment an Emma-Lena

#12 Felix

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Geschrieben: 07 November 2024 - 21:49

Hallo Emma-Lena das Ende finde ich sehr gelungen 

 

Von ihren Ex Freund zu Tode gewürgt und bei der Gangbang noch zum Schluss nochmal Dreiloch ran genommen worden so ein Ende hat sich Emma-Lena sicher nie gedacht 

 

Aber ich habe damit auch nicht gerechnet das sie bei sowas Ende findet aber die gesamte Geschichte war sehr gut geschrieben 

 

Großen Dank an dir Emma-Lena  


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#13 XxxxxxxxxX

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Geschrieben: 07 November 2024 - 21:55

Ja tragisch

#14 BigJohn

BigJohn

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Geschrieben: 02 Dezember 2024 - 15:08

WoW, auch wieder eine sehr gute, geile, erregende Story.

 

Bin auf weitere gespannt :)


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#15 XxxxxxxxxX

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Geschrieben: 02 Dezember 2024 - 17:50

Danke .. Schaust du bitte: Die Rastplatz-Schlampe.

#16 Lancelot

Lancelot

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Geschrieben: 30 Dezember 2024 - 14:47

Ich finde die Geschichte sehr gut geschrieben und auch anregend


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#17 XxxxxxxxxX

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Geschrieben: 30 Dezember 2024 - 16:45

Hat Emma-Lena gefreut

#18 Albion

Albion

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Geschrieben: 03 Mai 2025 - 18:16

Die Geschichte ist sehr gut geschrieben und musste mich mitreißend, ist sehr gut gelungen


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#19 XxxxxxxxxX

XxxxxxxxxX

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Geschrieben: 03 Mai 2025 - 22:12

Gut so und viel Dankeschön




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